ZAHLUNGSARTEN

Wir bieten Euch folgende Zahlungsarten an. Ihr sucht einfach die für Euch optimale Zahlart aus.

 

Paypal

Das PayPal-Konto ist ein virtuelles Konto: Die Identität des PayPal-Kontos wird durch die E-Mail-Adresse des PayPal-Mitglieds definiert, es gibt also keine eigene Kontonummer. Mit dem Konto können Zahlungen an Dritte ausgeführt und Zahlungen von Dritten empfangen werden. Dabei fungiert PayPal als Dienstleister für den Transfer. PayPal übernimmt nicht die Funktion eines Treuhänders. Das heißt, es wird lediglich die Zahlungsabwicklung übernommen und ist unabhängig von der Leistungserbringung durch den Verkäufer.

Ein elementarer Vorteil von PayPal – wie auch von anderen Micropayment-Systemen – ist es, dass via PayPal getätigte Zahlungen sofort dem Zahlungsempfänger gutgeschrieben werden und somit beispielsweise die sonst übliche Banklaufzeit einer Überweisung entfällt. Im Onlineshop getätigte Käufe können somit sehr schnell bezahlt werden. Damit verkürzt sich die Lieferzeit, sofern der Verkäufer die Ware zeitnah nach dem Zahlungseingang versendet.

Skrill (Moneybookers)

Es handelt sich ursprünglich um ein Prepaid-System, was bedeutet, dass der Kunde erst Geld einzahlen musste, um Zahlungen vornehmen zu können. Auch Online-Zahlungen ohne vorheriges Aufladen des eigenen Skrill-Kontos sind möglich.

Der Empfänger einer derartigen Zahlung muss selbst zunächst nicht über ein Konto bei Skrill verfügen. Ein nicht angemeldeter Empfänger erhält eine Nachricht von Skrill über einen Zahlungseingang und wird in der Mail aufgefordert, sich über die Website von Skrill ein Konto anzulegen. Ist das Konto angelegt, kann der neue Kunde über das empfangene Geld verfügen. Bei der Anmeldung wird nicht direkt auf die anfallende Bereitstellungsgebühr hingewiesen, sondern besonders beim Geldempfang suggeriert, dass der Service "gratis" ist.

Zahlungsaufträge können nicht mehr storniert werden, sobald eine Transaktion durchgeführt wurde. Kunden können maximal 10.000 Euro pro Transaktion versenden. Die Bezahlung erfolgt unter Angabe des Betrages und der E-Mail-Adresse, mit der der Kunde sein Skrill-Konto führt, daher erfolgt beim Kauf von digitalen Gütern ohne Versandadresse die Bezahlung gegenüber dem Händler ohne Preisgabe weiterer personenbezogener Daten.

Skrill stellt für Händler eine HTML-Code-basierte HTTPS-Schnittstelle und API zur Verfügung, Installation spezieller Software ist nicht notwendig. Für Privatkunden gibt es diverse Bannertools. Skrill hat sich speziell auf dem alternativen Auktionsmarkt abseits von eBay und als Zahlsystem mit Escrow-Service im Netz etabliert.

Sofortüberweisung

Sofortüberweisung ist ein Online-Zahlungssystem zur bargeldlosen Zahlung im Internet, das von der Firma Sofort AG betrieben wird. Es handelt sich um keinen in der Finanzwelt feststehenden oder allgemeinen Begriff. Bei der Sofortüberweisung übermittelt der „Zahlende“ neben seinen Kontoinformationen seine persönliche PIN sowie eine gültige TAN auf einer Website an die Firma Sofort AG, woraufhin diese die eigentliche Transaktion im Namen des Kunden ausführt.

Überweisung

Der Kontoinhaber erteilt seiner Bank den Auftrag, von seinem Konto einen bestimmten Geldbetrag einem begünstigten Konto gutzuschreiben. Diese bündelt die Zahlungsaufträge meistens und überträgt die Information darüber – oft mehrmals täglich – an die Zentralbank oder eine zentrale Verrechnungsstelle (siehe auch Situation in Deutschland). Der entsprechende Datensatz, der übertragen wird, enthält

  • Name und Kontonummer des Absenders,
  • Bankleitzahl der beauftragten Bank,
  • Kontonummer des Empfängers,
  • Bankleitzahl der Empfängerbank,
  • Höhe des Betrages,
  • vom Kunden gemachte Angaben über den Verwendungszweck.

Die Zentralbank leitet diese Informationen über ein Datenträgeraustauschverfahren an die Empfängerbanken weiter (sog. Clearing), verrechnet die Zahlungen zwischen den Banken und bucht die Differenzbeträge auf den Konten der Kreditinstitute bei der Zentralbank um (sog. Settlement).

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Kreditkarte

MasterCard, Visa, JCB, AMEX, Discover, Diners Club

  • Einsatz Kreditkarte, Übertragung der Daten von der Karte durch den Verkäufer per Hand
  • MOTO (Mail-Order, Telephone-Order): Übermittlung der vom Karteninhaber eingegebenen Daten über das Internet, per Brief, per Fax oder per Telefon (Hierfür ist meist die Kartenprüfnummer zur Identifikation notwendig.)
  • Elektronisches Auslesen bei Einsatz der Kreditkarte unter Vorlage der Karte durch den Karteninhaber vom Magnetstreifen, Speicherchip oder kontaktlos mit einer Chipkarte nach ISO/IEC 14443
  • Umsatzanfrage am POS-Terminal des Händlers
  • Autorisierungsanfrage – Routing über Netzbetreiber, Acquiring-Prozessor und Visa-/MasterCard-Prüf-Routinen auf den technischen Systemen des Issuing-Prozessors
  • ggf. PIN-Eingabe
  • Autorisierungs-Antwort (positiv)
  • Nutzung einer mechanischen Vorrichtung (Imprinter) zum Übertragen der Hochprägung auf Papier
  • Unterschrift des Käufers (entfällt bei vorheriger PIN-Eingabe)
  • Kaufvertrag und Herausgabe, Auslieferung der Ware